Titelbild: Karriere bei Saubermacher
Titelbild: Karriere bei Saubermacher

Freie Stellen

Unsere Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter sind die Basis unseres Erfolges. Wenn auch Sie ein Teil von uns werden wollen, dann werfen Sie doch einen Blick auf die Stellenprofile und unsere Angebote für Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter. Falls für Sie kein passendes Stellenangebot dabei ist, können Sie sich auch allgemein bewerben. Und das natürlich gleich online!

Onlinebewerbung

Arbeiten bei Saubermacher

"Weil meine Ideen und Vorschläge ernstgenommen werden."

"Weil meine Ideen und Vorschläge ernstgenommen werden."

"Weil ich mit meiner Arbeit täglich einen Beitrag zu einer intakten Umwelt leiste."

"Weil ich mit meiner Arbeit täglich einen Beitrag zu einer intakten Umwelt leiste."

"Weil gute Leistung auch honoriert wird."

"Weil gute Leistung auch honoriert wird."

"Weil ich hier als Mensch wahrgenommen und wertgeschätzt werde."

"Weil ich hier als Mensch wahrgenommen und wertgeschätzt werde."

"Weil Saubermacher ein fairer Arbeitgeber ist."

"Weil Saubermacher ein fairer Arbeitgeber ist."

"Weil die Ressourcenwirtschaft eine sichere Branche mit Zukunftsperspektive ist."

"Weil die Ressourcenwirtschaft eine sichere Branche mit Zukunftsperspektive ist."

"Weil man mir mit Respekt und Menschlichkeit begegnet."

"Weil man mir mit Respekt und Menschlichkeit begegnet."

"Weil ich mich hier beruflich weiterentwickeln kann."

"Weil ich mich hier beruflich weiterentwickeln kann."

"Weil die Ressourcenwirtschaft eine sichere Branche mit Zukunftsperspektive ist."

"Weil die Ressourcenwirtschaft eine sichere Branche mit Zukunftsperspektive ist."

"Weil man mir mit Respekt und Menschlichkeit begegnet."

"Weil man mir mit Respekt und Menschlichkeit begegnet."

"Weil ich mit meiner Arbeit täglich einen Beitrag zu einer intakten Umwelt leiste."

"Weil ich mit meiner Arbeit täglich einen Beitrag zu einer intakten Umwelt leiste."

"Weil Saubermacher ein fairer Arbeitgeber ist."

"Weil Saubermacher ein fairer Arbeitgeber ist."

"Weil gute Leistung auch honoriert wird."

"Weil gute Leistung auch honoriert wird."

"Weil ich hier als Mensch wahrgenommen und wertgeschätzt werde."

"Weil ich hier als Mensch wahrgenommen und wertgeschätzt werde."

Was wir bieten

Gesundheit

Seminare zu Stressbewältigung, Selbstmanagement und Raucherentwöhnung

Vorsorgeuntersuchungen und Grippeimpfung

Stärkung

Für die Mittags- oder Jausenpause gibt es Kantinen (an ausgewählten Standorten).

Erfrischung

Kostenlos werden alle Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter mit frischem Obst versorgt.

Flexibilität

Unsere Arbeitszeiten sind sehr flexibel.

Bewegung

Ergonomieschulungen mit individueller Beratung am Arbeitsplatz

Weiterbildung

Stillstand gibt es bei uns nicht. Daher bieten wir 45 interne Weiterbildungsprogramme an.

Ausgezeichnete Möglichkeiten

Best Reruiters Top 10 Arbeitgeber Energie

HANS ROTH UMWELTPREIS

Seit 2005 wird der Hans Roth Umweltpreis jährlich für herausragende Diplom- bzw. Masterarbeiten sowie Dissertationen vergeben.

Ziel ist es, den Austausch zwischen Wissenschaft, Wirtschaft und Technik für den Umweltschutz zu fördern. Besonders gute Chancen auf eine der mit je 2.000 € dotierten Auszeichnungen haben junge ForscherInnen, die den Gedanken der Kreislaufwirtschaft weiterentwickeln und auf praktische Anwendbarkeit achten.

Die PreisträgerInnen werden von einer unabhängigen Jury, die aus hochkarätigen Umwelt-Experten aus Wirtschaft, Wissenschaft, Kammern und Ministerium besteht, ermittelt.

Die PreisträgerInnen 2015

Dipl. Ing. Astrid Allesch, TU Wien, überzeugte die Jury mit ihrer Studienarbeit „Benchmarking in der österreichischen Abfallwirtschaft“. Die Forschungsergebnisse seien von enormer Bedeutung für die Branche, so die Begründung. Allesch habe die methodisch schwierige Ausgangssituation gekonnt gelöst.

 

DI (FH) DI Marlies Hrad, BOKU Wien, wird für ihre wissenschaftliche Arbeit zum Thema „Quantifizierung von Methanemissionen bei biologischen Abfallbehandlungsanlagen mittels Laserspektrometrie und einer inversen Ausbreitungsmodellierung“ ausgezeichnet. Die Jury hebt hier vor allem die Anwendbarkeit für die Abfallwirtschaft und auch andere Branchen hervor.

 

 

Martina Zimek, MSc, KF Uni Graz, hat sich erfolgreich mit „Initiativen zur Lebensmittelabfallvermeidung auf der Konsumentenebene – Qualitative und quantitative Analyse der Initiative in der Steiermark zwischen den Jahren 2011 und 2013 und Handlungsempfehlungen für die Zukunft“ beschäftigt. „Ein gesellschaftlich wichtiges Thema“, lobt die Jury.

 

Dipl. Ing. Dr. Renato Sarc, Montanuni Leoben, bereichert die Abfallwirtschaft mit der Dissertation „Herstellung, Qualität und Qualitätssicherung von Ersatzbrennstoffen zur Erreichung der 100%igen thermischen Substitution in der Zementindustrie“. Die Juroren zeigen sich beeindruckt von der umfangreichen, komplexen Arbeit und deren großer Bedeutung für die Industrie.